Was mich ausmacht

Meine Freunde schätzen meine Geduld, mein Verständnis für alle Situationen und Gefühle, mein breit gefächertes Wissen und meine Kreativität.

Sie wissen, dass sie mit mir über alles reden können und ich sie nicht verurteile.

Als Skorpion-geborene habe ich die Gabe schnell den Wunden punkt zu treffen bzw die Ursache zu erkennen. Mein Jungfrau-Aszendent lässt mich die Dinge ordnen und klar sehen. Die besten Voraussetzungen für Weiterentwicklung aller Art.

Ich bin vielseitig begabt und erweitere meine Talente und mein Wissen stetig, psychisch und physisch.

Gerne kombiniere ich Fähig- und Fertigkeiten um an neue, passendere Lösungen zu kommen. Dazu zählt es auch Dinge zweck zu entfremden.

Zusammengefasst würde ich mich in einem Wort als BUNT bezeichnen.

Mein Werdegang

Nach 12 Jahren Waldorfschule beschloss ich statt der Matura eine Lehre zu absolvieren. Durch Zufall kam ich zu Lagerlogistik und merkte schnell das dieser Beruf gut zu mir passte. Bald darauf empfahl mir ein Kollege die Zusatzausbildung zur Sicherheitsfachkraft , da er merkte, dass mir das Wohl der Mitarbeiter am Herzen lag und ich einen Hang zum Verbessern hatte. 

2010 kam unsere erste Tochter, Melina, zur Welt. Ich wagte den Schritt und wollte mit meinen Handarbeiten Geld verdienen. Doch schon bald bemerkte ich das mir der Spaß am Handarbeiten durch die einengenden Gesetzte und Vorgaben verging. Also beschloss ich doch nur für uns und ehrenamtlich kreativ zu sein.

2013 folgte uns Cassandra ins Leben. 

 Kurz darauf fing für unsere Familie eine dunkle, schwere, herausfordernde Zeit an als mein Lebensgefährte in eine Depression fiel. Der humorvolle Mann den ich 2003 kennen lernte war für mehrere Jahre verschwunden. Nach seiner Depression und einem weiteren Tiefpunkt in unserer Beziehung ist unsere Partnerschafft jedoch heute schöner als je zuvor.

Trotz der Belastung seiner Depression und mit zwei kleinen Kindern beschloss ich 2014 (in nur 1,5 Jahren) meine Matura als Berufsreife nach zu holen um Hebamme werden zu können. Ein Wunsch der mich schon seit meiner Kindheit begleitete. Die Ausbildungsplätze waren sehr begrenzt und so war ich stolz es bis in die letzte Runde des Bewerbungsverfahrens geschafft zu haben. Doch leider (oder zum Glück) reichte es nicht.

Wieder musste ich mir Arbeit suchen und wieder stellte ich mir die Frage: „Was will ich?“ „Was kann ich?“ und „Wer bin ich?“. 

2017, in einem Kurs für Wiedereinsteigerinnen, lernte ich eine feine, etwas schräge Künstlerin kennen. Diese Bekannt- und später Freundschaft war der Grundstein für ein neues Leben. Sie veranstaltete Frauenabende, erst nur mit mir und ihrer Nachbarin, später auch mit anderen Gästen. Ziel war ein netter Abend mit gutem Essen und einem Motto und/oder einem Ritual um uns zu unterstützen, zu lernen und uns weiter zu entwickeln. Wir Räuchern, legen Karten, gestalten Visionboards oder schicken zu Vollmond mit einem Lagerfeuer  unsere Wünsche auf dem Flammenweg ins Universum. Anfangs beobachtete ich die Rituale skeptisch und hielt mich zurück, das war nichts für mich. Auch die Nachbarin fand ich unsympathisch. Sie mich umgekehrt übrigens auch. Dann überwand ich meine Vorurteile und fing an mit zu machen, mich für neues (Spirituell-energetisches) zu öffnen. Damit verbunden wandelte sich meine Opferhaltung in Schöpferdenken.


Kurzum, ich erlebe seither eine Persönlichkeitsentwicklung im Schnellverfahren, erkenne und löse anerlernte Muster und konditionierte Abläufe auf die mich belasten und generiere mir neue die mir gut tun. Und die eigenartige Nachbarin ist mittlerweile eine meiner engsten und wichtigsten Freundinnen und ein Spiegel wenn ich mich mal wieder verrannt habe.

Ein weiterer Schlüsselmoment war Anfang 2018. Durch meine neue Art zu denken und mein Vertrauen ins Universum hatte ich einen Job erhalten der meinen Wünschen exakt entsprach. Ohne Praxis durfte ich als Sicherheitfachkraft arbeiten. Ich durfte Unternehmen dabei helfen die Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiter zu verbessern. Und das in Teilzeit, mit freier Zeiteinteilung, Homeoffice und einem Gehalt das ich zuvor Vollzeit bekam. Mein Glück währte nicht lange, ich bekam Herzrasen, weinte ohne ersichtlichen Grund und noch in der Probezeit ging ich wieder. Meinem Vorgesetzten fehlte es leider massiv an sozialer Kompetenz und erst später verstand ich das ich als Hochsensible Frau die firmeninternen Differenzen als die meinen wahrnahm. Doch ich nahm mir was mit, eine Erkenntnis. Als ich ein Unternehmen besuchte in dem die Mitarbeiter alles hatten und bekamen was sie für ein angenehmes Arbeiten brauchten, inkl eines bemühten Vorgesetzten bemerkte ich, dass Sie trotzdem allem unzufrieden waren. Meine Tätigkeit als Sicherheitsfachkraft ging mir nicht weit genug. Nicht die Arbeitsumstände machten diese Leute Unzufrieden, sie selbst waren es.

Und so wusste ich das ich weiter gehen musste. Ich wollte Menschen helfen aus sich heraus glücklicher zu werden. Der für mich gehbare Weg war die Ausbildung zu Mentaltrainerin. Während der Ausbildung konnte ich vieles aufarbeiten, wandeln, transformieren, bearbeiten und lernen. Dazu kam die Erkenntnis, dass ich (wie auch meine Familie) Hochsensibel bin und Cassandra dazu gefühlsstark ist. Ich beschäftigte mich für meine Referate und meine Diplomarbeit näher mit Hochsensibilität und Selbstvertrauen. Und konnte mit meinem erworbenen Wissen sofort anderen Helfen. Die AHA-Erlebnisse, die folgende Freude und Entwicklung meiner Klienten berührte mich auf eine tiefgehende Art die ich von keiner anderen Arbeit kannte.

Da ich Vera F. Birkenbihl und ihre Methoden sehr zu schätzen gelernt hatte entschloss ich mich auch diese Fähigkeiten in einer Aubildung zu erweitern.

Seit ich mich meine Freundinnen an das Thema Energien/Spiritualität/Quantenphysik heran geführt hatten trainiere ich auch meine feinstofflichen Fähigkeiten und versuche immer eine gute Mischung zwischen Wissenschaft/klassischem Mentaltraining und Spirituellem/energetischen Herangehensweisen zu finden. 

Ich lebe und arbeite nach dem Motto „Kein Extrem ist gut“.r deine Überschrift ein

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